Diesem Thema hatte sich der Heimatverein beim diesjährigen Kerweumzug mit seiner ganzen Leidenschaft gewidmet. Mehr als unseren Kirchenrückwald brauchen wir Unterhöfer nicht um regelmäßig und auf jegliche Weise sportlich, körperlich und geistig fit zu bleiben. Schon alleine das Holzmachen trägt mehr als dreimal zur körperlichen Fitness bei bis es endlich im passenden Format im jeweiligen Ofen landet. Dass diesem Sport nicht wenige frönen, hört man am harmonischen Klang der Kettensägen, die jeden Musikbegeisterten im Dorf fast übers ganze Jahr erfreuen.
Joggen, walken, laufen, rennen, sprinten, schleichen, hüpfen, schlendern, schreiten…. Kleinkinder mit und ohne Wagen durch den Wald jonglieren und dabei niemals die Übersicht verlieren, reiten, mit dem Fahrrad fahren, Mountain biken, Rucksack tragen, Hand in Hand im Mondenschein, lässt der Wald uns glücklich sein. Mal in Gruppen, mal zu zweit und mal alleine, trifft man doch in unserem Forst auf den einen oder anderen Nachbarn.
So dient der Wald einer gesunden Kommunikation und einer stabilen Psychosozialhygiene, und Geist wie Körper bleiben gleichermaßen in positivem Einklang.
Welcher Sportpark kann sooo…was schon leisten - und dies ganz ohne Benutzungsbeitrag!?
G. Krewing-Rambausek